Liebe Greifswalderinnen und Greifswalder,
am 20. September wählt MV einen neuen Landtag. Ich möchte nicht, dass unsere Stadt dabei an die AfD fällt. Wir wollen, dass Greifswald lebenswert bleibt und mehr für die Menschen bereithält, die hier leben und den Alltag organisieren. Viele Menschen sind zurecht enttäuscht von der Bundesregierung und fühlen sich nicht gehört. Wir wollen Politik anders machen, wir wollen wieder die Hoffnung organisieren. Deshalb sind wir auf den Straßen und an den Haustüren unterwegs. Während alle reden, hören wir zu. Und schon bei der Bundestagswahl 2025 war Die Linke stärkste demokratische Kraft in Greifswald. Jetzt machen wir Greifswald zu einem roten Leuchtturm und brechen die blaue Welle. Jetzt haben wir die Chance auf das Direktmandat. Wir zählen auf deine Unterstützung! Am 20. September beide Stimmen für Die Linke.
Dafür setze ich mich ein
- Bezahlbares Wohnen in Greifswald. Seit Jahren spitzt sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt zu. Statt Wuchermieten braucht es einen Mietendeckel, sozialen Wohnungsbau und mehr Azubi- und Studiwohnheime.
- Eine starke Universität. Unsere Uni ist prägend für unsere Stadt. Doch finanzielle Probleme machen unserer Universität zu schaffen. Es braucht ein starke Lobby für Greifswald und die Universität im Schweriner Landtag.
- Kultur braucht Räume. Wir haben ein vielfältiges Kulturangebot in Greifswald. Das ist nicht selbstverständlich. Deshalb setze ich mich für (öffentliche) Räume ein, die Kultureinrichtungen langfristige Sicherheit geben.
- Gute Anbindung mit Bus & Bahn. Greifswald muss mobil sein. Es kann nicht sein, dass die deutsche Bahn ihr Angebot einschränkt und die Strecken im Nord-Osten vernachlässigt. Auch der Busverkehr in Greifswald selbst muss attraktiv für alle bleiben, die nicht auf Fahrrad oder Auto umsteigen können.
- Die blaue Welle brechen. Wir überlassen Greifswald und unser Bundesland nicht den Rechten. Deshalb braucht es klare Haltung und die Förderung antifaschistischer und zivilgesellschaftlicher Strukturen.
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